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Cambio de planes por la crisis - Planänderungen durch Coronakrise

Aktualisiert: Mai 1

ENGLISH TRANSLATION BELOW

TRADUCCIÓN AL ESPAÑOL ABAJO

Name: Alexandra

Alter: 30 Jahre

Psychologiestudentin

Stadt: Lima

Datum: 21. April 2020


1. Welche Maßnahmen hat Peru ergriffen?

Der Präsident hat einen Notstand ausgerufen. Man darf nur noch zum Einkaufen oder Gassi gehen nach draußen. Dies darf allerdings nur von einer Person [im Haushalt] und nur einmal am Tag durchgeführt werden. Außerdem muss man sich immer in der Nähe seines Zuhauses aufhalten. Es ist Mundschutzpflicht und man muss sich stets ausweisen können.

Darüber hinaus wurde festgelegt, dass niemand das Haus zwischen 20 Uhr und 5 Uhr morgens verlassen darf. Daran haben sich jedoch nicht alle gehalten. Daraufhin legte der Präsident die Ausgangssperre ab 18 Uhr fest.

Auch die Landesgrenzen wurden geschlossen. Alle nationalen und internationalen Flüge, bis auf Rückholaktionen von Peruaner*innen, wurden eingestellt.

Alle Maßnahmen gelten vom 16. März bis zum 26. April 2020. Allerdings kann der Präsident die Ausgangssperre verlängern.

2. Halten sich die Menschen in deiner Umgebung an die Maßnahmen?

Ja. Im Allgemeinen halten sich die Menschen in meiner Umgebung, z.B. Familie und Freunde, an die Maßnahmen. Sie gehen nur etwa alle 15 Tage raus, um Lebensmittel einzukaufen. Doch in meiner Nachbarschaft gibt es auch Menschen, die kein soziales Gewissen oder keine Angst vor einer Infektion haben. Sie gehen nach draußen und treffen sich im Park mit Freunden, obwohl das verboten ist. Die Polizei patrouilliert, um diese Leute in ihre Häuser zurückzuschicken.

3. Denkst du, dass die peruanische Regierung angemessen reagiert hat?

Ich denke, dass die Regierung meines Landes den Ausnahmezustand sehr spät ausgerufen hat. Wenn er früher ausgerufen worden wäre, hätte man vielleicht mehr Infektionen und Ansteckungen vermeiden können. Und sie hätten auch das Gesundheits- und Bildungssystem früher darauf vorbereiten können. Händler*innen, die ihr tägliches Brot verdienen und kein festes Gehalt haben, hätten sich besser vorbereiten können. Sie sollten so verkaufen, dass sie weder die Gesundheit der Kund*innen, noch ihrer Familien gefährden. Die peruanische Gesellschaft ist es normalerweise nicht gewohnt, so viel Zeit zu Hause zu verbringen, zu Hause zu arbeiten und zu studieren. Wenn früher Maßnahmen ergriffen worden wären, ständen die Menschen jetzt vielleicht weniger unter Druck und würden die Pandemie besser verstehen.

4. Weißt du etwas über die Situation in anderen Ländern?

Ja, meine Mutter lebt in Quito [Ecuador] und dort ist die Situation nicht sehr organisiert. Sie sagt mir, dass sie auch einen Ausnahmezustand, ähnlich wie hier, haben. Jedoch gilt die Ausgangssperre ab 16 Uhr nachmittags. Die Infektion breitet sich dort sehr schnell aus und es gibt keinen Platz mehr für die Toten. Sie lassen sie sogar auf der Straße liegen. Das tut mir so leid.

Glücklicherweise haben sie sich in dem Gebäude, in dem meine Mutter lebt, so organisiert, dass nur die jungen Leute ausgehen, um die Lebensmittel zu kaufen und die älteren Erwachsenen zu Hause bleiben. Meine Mutter lebt mit ein paar ecuadorianischen Freund*innen zusammen und sie verlassen ihr Zuhause gar nicht. Meine Patin lebt in New York. Sie arbeitet dort seit 3 ​​Jahren und sie sagte mir, dass sie sehr besorgt ist. Die Menschen halten sich wohl nicht an die sanitären Maßnahmen. Die meisten Amerikaner*innen glauben nicht, dass das Coronavirus tödlich ist und nur wenige Menschen gehen mit einer Maske auf die Straße. Meine Patin hat sich jetzt obligatorische isoliert. Aber sie sagte mir, dass sogar Menschen, die älter als 60 Jahre alt sind, noch einkaufen gehen. Ich weiß, dass in europäischen Ländern wie Spanien, Italien und Deutschland die Isolation vorgeschrieben ist, aber dass man Medikamente und Lebensmittel einkaufen gehen kann. In Deutschland kann man sogar noch spazieren gehen. Das erscheint mir nicht richtig. Das sieht man doch in Italien, wo jetzt die Zahl der Infizierten und die Sterblichkeitsrate sehr hoch ist.

5. Wie haben sich die ergriffenen Maßnahmen auf dich persönlich ausgewirkt?

Die Maßnahmen haben mich sehr getroffen. Ich muss einen Job suchen, meine Universitätskarriere und viele andere Aktivitäten fortsetzen. Aber das kann ich nicht tun, solange die Ausgangssperre gilt. Ich leide deswegen unter Angstzuständen und Schlafstörungen. Ich habe mich kürzlich für einen Psychotherapiekurs und Gitarrenunterricht angemeldet, um mich zu Hause zu beschäftigen. Auf jeden Fall ist es schwierig. Ich bin es nicht gewohnt, alle meine Aktivitäten zu Hause zu erledigen. Außerdem habe ich Angst, Angst vor Ansteckung und Angst, dass die Polizei mich ohne Grund verhaften wird, wenn ich nach draußen gehe. Eines Tages ging ich um 17:30 Uhr nachmittags raus und ein Polizist sagte mir, dass es "verboten sei, mit den Hunden spazieren zu gehen". Das stimmte nicht. Aber dieser Polizist dachte wahrscheinlich, dass ich zu lange und zu weit von meinem Haus entfernt gehen würde. Das ist ja verboten.

6. Was hat sich in Ihrem Leben verändert?

Viele Dinge haben sich in meinem Leben verändert. Ich lebte mit meinem Mann bereits ein Jahr in Uruguay und reiste im Dezember nach Lima, um meine Familie zu besuchen. Ich hatte nicht vor, lange zu bleiben, aber aus persönlichen Gründen blieb ich bis März. Das war zu Beginn der Ausgangssperre in Peru. Mein Mann blieb in Uruguay. Er war für unser Geschäft verantwortlich. Da jedoch alle Geschäfte geschlossen waren, beschlossen wir, unser Geschäft auch zu schließen. Er kehrte nach Lima zurück. Jetzt leben wir im Haus meiner Mutter und müssen Arbeit finden, um uns in Lima durchzuschlagen.

7. Haben Sie das Gefühl, über das Virus und die ergriffenen Maßnahmen gut informiert zu sein?

Ja, es gibt viele Informationen im Fernsehen, in sozialen Netzwerken und im Internet. Familie und Freunde teilen mir auch jeden Tag mit, was sie wissen. Wir passen aufeinander auf.

8. Woher bekommen Sie die Informationen?

Von den Ansprachen des Präsidenten Martín Vizcarra, die regelmäßig im Fernsehen und im Internet zu sehen sind.

9. Was hat sich in Ihrer Arbeit geändert?

Ich arbeitete eigentlich in einem anderen Land und musste aber mein Geschäft schließen. Ich bin zurück nach Peru gegangen. Hier habe ich Freunde, die in Büros in Lima arbeiten und die lernen mussten, von zu Hause aus online zu arbeiten. Eine meiner Freundinnen muss weiterhin zu ihrer Arbeitsstelle, weil sie für die Lieferung von Lebensmittelkörben an die bedürftigsten Familien in Lima verantwortlich ist. Das scheint mir riskant zu sein. Aber sie hat Angst, entlassen zu werden. In Peru gibt es nämlich ein Gesetz namens "Perfekte Arbeitssuspendierung", das Unternehmen ermächtigt, die Bezahlung von Arbeitnehmern für einen Zeitraum von 3 Monaten einzustellen.

ENGLISH TRANSLATION

Name: Alexandra (anonymous)

Age: 30 years

Psychology student

City: Lima

Date: 21st April 2020

1. What measures has Peru taken?

The president has declared a state of emergency. People are now only allowed to go shopping or take a walk outside. However, this can only be done by one person [in the household] and only once a day. In addition, you must always stay close to home. It is compulsory to wear a mouthguard and you must always be able to identify yourself.

It has also been decided that nobody is allowed to leave the house between 8 p.m. and 5 a.m. However, not everyone has complied with this. The President then imposed a curfew from 6 p.m.

The national borders were also closed. All national and international flights were suspended, except for return flights of Peruvians*.

All measures will apply from 16 March to 26 April 2020, although the President may extend the curfew.

2. Do the people around you comply with the measures?

Yes. In general, the people around me, such as family and friends, are abiding by the measures. They only go out to buy food about every 15 days or so. But there are also people in my neighbourhood who have no social conscience or fear of infection. They go outside and meet with friends in the park, although this is forbidden. The police patrols to send these people back to their homes.

3. Do you think that the Peruvian government has reacted appropriately?

I think that the government of my country declared the state of emergency very late. If it had been declared earlier, it might have been possible to avoid more infections and contagions. And they could also have prepared the health and education system earlier. Traders* who earn their daily bread and have no steady income could have prepared themselves better. They should sell in a way that they do not endanger the health of their customers or their families. The Peruvian society is normally not used to spend so much time at home, working and studying at home. If measures had been taken earlier, people might now be under less pressure and understand the pandemic better.

4. Do you know anything about the situation in other countries?

Yes, my mother lives in Quito [Ecuador] and the situation there is not very organized. She tells me that they also have a state of emergency similar to the one here. However, the curfew is from 4 p.m. in the afternoon. The infection is spreading very quickly there and there is no place for the dead. They even leave them lying in the street. I'm so sorry to hear that.

Fortunately, in the building where my mother lives, they have organized themselves so that only the young people go out to buy food and the older adults stay at home. My mother lives with some Ecuadorian friends* and they don't leave home at all. My godmother lives in New York. She has been working there for 3 years and she told me that she is very worried. I guess people don't follow the sanitary measures. Most Americans* don't believe that the corona virus is deadly and only a few people go out on the streets with a mask. My godmother has now compulsory isolated herself. But she told me that even people over 60 still go shopping. I know that in European countries like Spain, Italy and Germany, isolation is compulsory, but that you can go shopping for medicines and food. In Germany you can even go for a walk. That does not seem right to me. You can see that in Italy, where the number of people infected and the mortality rate is now very high.

5. How have the measures taken affected you personally?

The measures have hit me hard. I have to find a job, continue my university career and many other activities. But I cannot do that while the curfew is in effect. I suffer from anxiety and insomnia. I have recently enrolled in a psychotherapy course and guitar lessons to keep myself busy at home. In any case it is difficult. I am not used to doing all my activities at home. I am also afraid, afraid of contagion and afraid that the police will arrest me without reason if I go outside. One day I went outside at 5:30 in the afternoon and a policeman told me that it was "forbidden to walk the dogs". This was not true. But this policeman probably thought that I was walking too long and too far from my house. That is forbidden.

6. What has changed in your life?

Many things have changed in my life. I lived with my husband in Uruguay for one year and traveled to Lima in December to visit my family. I didn't plan to stay long, but for personal reasons I stayed until March. That was at the beginning of the curfew in Peru. My husband stayed in Uruguay. He was responsible for our business. However, since all shops were closed, we decided to close our shop too. He came to Lima.

Now we live in my mother's house and have to find work to get through in Lima.

7. Do you feel that you are well informed about the virus and the measures that are taken?

Yes, there is a lot of information on television, on social networks and on the Internet. Family and friends also tell me every day what they know. We take care of each other.

8. Where do you get the information from?

From the speeches of president Martín Vizcarra, that they regularly broadcast on television and on the internet.

9. What has changed in your work?

Actually I work in another country but I had to close my shop. I went back to Peru. Here I have friends who work in offices in Lima and who have to learn to work online from home. One of my friends has to go to her working place because she is responsible for delivering food that they distribute to the most needy families in Lima. That seems risky to me. But she is afraid of being released. In Peru there is a law called "Perfect Suspension of Work" that authorizes companies to stop paying workers for a period of 3 months.


TRADUCCIÓN AL ESPAÑOL

nombre: Alexandra

edad: 30 años

profesión: estudiante de psicología

ciudad: Lima

fecha: 21 de abril 2020

Reacción de tu país:

¿Qué medidas ha tomado tu país?

El presidente dispuso entrar en un estado de emergencia que consiste en no salir a la calle a menos que sea para comprar alimentos o pasear a tu perro. Estas actividades no se pueden realizar normalmente, sólo puede ir 1 persona de la familia a comprar y sólo puedes pasear a tu perro 1 vez al día muy cerca de tu casa, debes salir con mascarilla e identificación. Adicional a esto, se dispuso que a partir de las 8pm hasta las 5am, nadie podía salir obligatoriamente de la casa, pero las personas no acataron el mandato y por ese motivo el presidente cambió a las 6pm el inicio del toque de queda. También se cerraron las fronteras del país impidiendo todos los vuelos nacionales e internacionales, pero con excepción de vuelos humanitarios provenientes de países donde quedaron peruanos varados.

Estas medidas empezaron el 16 de marzo y serán hasta el 26 de abril de 2020, aunque quizás el presidente disponga ampliar el aislamiento.

¿La gente en tu entorno acata las medidas?

SI, en general las personas de mi entorno como mi familia y amigos acatan las medidas; solamente salen para comprar comestibles cada 15 días aproximadamente. Pero en mi vecindario, hay algunas personas que no tienen conciencia social y tampoco miedo de contagiarse, salen a conversar con amigos al parque y eso está prohibido. La policía siempre patrulla por mi vecindario para exhortar a las personas a regresar a sus casas.

¿Crees que tu país reaccionó adecuadamente?

Creo que el gobierno de mi país colocó el estado de emergencia muy tarde, si lo hubiera colocado antes quizás se hubieran evitado más contagios. Y también se podía prever el sistema de salud y educación. Asi como también los comerciantes que ganan dinero todos los días y no disponen de un sueldo fijo hubieran podido organizarse para vender de una manera adecuada, sin arriesgar la salud de los clientes ni de su familia. La sociedad peruana en general no está acostumbrada a trabajar, estudiar y estar tanto tiempo en casa, es por eso que si se hubieran tomado medidas más temprano, quizás las personas no sentirían tanto estrés ahora y entenderían mejor la pandemia.

Pandemia

¿Sabes cómo esta la situación en otros países?

Si, mi mamá vive en Quito y la situación no está muy controlada alla. Ella me cuenta que tienen estado de emergencia parecido al nuestro, pero empieza desde las 4 de la tarde. La gente se está contagiando muy rápido y ya no hay espacio para los muertos, los están dejando en las calles. Me da mucha pena. Felizmente en el edificio donde vive mi mamá se han organizado para que sólo los jóvenes salgan a comprar los comestibles y asi los adultos mayores se queden en casa. Mi mamá vive con una pareja de amigos ecuatorianos y no salen de casa.

En Nueva York vive mi madrina, ella esta trabajando alla hace 3 años y me contó que esta muy preocupada porque las personas no acatan las medidas sanitarias. En general, los norteamericanos no creen que el coronavirus es mortal y son pocos los que salen con mascarilla a la calle. Ella tiene aislamiento obligatorio pero me contó que hay personas mayores de 60 años que salen a comprar.

Se que en países de Europa como España, Italia y Alemania, tienen aislamiento obligatorio pero con permiso para salir a comprar medicamentos y comida, también en el caso de Alemania, pueden salir a pasear, lo cual no me parece bien ya que hemos tenido el ejemplo de Italia, en donde hay mucha gente infectada y la tasa de mortalidad por coronavirus es muy alta.

Personal

¿Cómo te han afectado personalmente las medidas tomadas?

Las medidas me han afectado mucho porque tengo que buscar trabajo, continuar mi carrera en la universidad y muchas otras actividades, pero no puedo hacerlas hasta que termine el aislamiento obligatorio. Esto me provoca ansiedad y problemas para dormir. Recientemente me inscribí en un curso de psicoterapia y en clases de guitarra para tratar de estar entretenida en casa. Pero de todas maneras es difícil continuar con el mismo ánimo porque no estoy acostumbrada a realizar todas mis actividades en casa. Adicional a eso, me da miedo salir a la calle por temor al contagio y por temor a que la policía me detenga sin razón. Un día salí a las 5:30 de la tarde y un policía me dijo que estaba ¨prohibido pasear a los perros¨, eso no es cierto, pero ese policía tenía miedo de que yo pasee mucho tiempo y me aleje mucho de mi casa, lo cual si está prohibido.

¿Qué ha cambiado en tu vida?

Cambiaron muchas cosas en mi vida. Yo vivía en Uruguay con mi esposo desde hace 1 año y viajé en diciembre a Lima para visitar a mi familia. No planeaba quedarme mucho tiempo pero por motivos personales me quedé hasta marzo, justo coincidió con el inicio del aislamiento obligatorio. Por otro lado, mi esposo se quedó en Uruguay encargado de nuestro negocio, pero al ver que todos los negocios cerraron, nosotros tomamos la decisión de cerrar y el regresó a Lima. Ahora vivimos en casa de mi mamá y tenemos que encontrar trabajo para mantenernos en Lima.

¿Sientes que estas bien informado sobre el virus y las medidas tomadas?

Si, hay bastante información en la televisión, redes sociales e internet. También los familiares y amigos comparten lo que saben todos los días conmigo para cuidarnos mejor siempre.

¿De donde obtienes la información?

De los mensajes presidenciales que da Martín Vizcarra regularmente en televisión, de internet y amigos que estudian medicina.

¿Qué ha cambiado en tu trabajo?

Yo trabajaba en otro país y tuve que cerrar mi negocio y regresar al Perú. Pero, tengo amigos que trabajan en oficinas en Lima y tuvieron que aprender a trabajar online desde sus casas obligatoriamente. Una de mis amigas fue obligada a asistir a su trabajo porque se encarga de entregar canastas de comestibles a las familias más necesitadas de Lima. Eso me parece arriesgado, pero ella tiene miedo de que la despidan porque en el Perú existe una ley que se llama ¨Suspensión perfecta de labores¨ que autoriza a las empresas a dejar de pagar a los trabajadores por un periodo de 3 meses.


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